Das Oberbergische zuerst
Der Landrat ist vorrangig dem Oberbergischen verpflichtet. Er muss sich der Herausforderung stellen, die Heimat der hier wohnenden Menschen besser und gerechter zu gestalten. Hinter diesem Ziel haben parteipolitische Interessen zurück zu stehen.
Deshalb werde ich mit der Praxis des noch amtierenden Landrates brechen und das Oberbergische bei jeder Kreisentscheidung an die erste Stelle setzen. Jede Demokratin und jeder Demokrat, die oder der so handeln will, ist in einer Koalition für das Oberbergische herzlich willkommen.
20.07.09
Arbeitsplätze sichern und schaffen

Gerade in der jetzigen Krise muss die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen oberstes Ziel der Kreispolitik sein. Leider ist das Kreisgebiet – laut Arbeitsamt Bergisch Gladbach – inzwischen die Problem- zone des regionalen Arbeitsmarktes. Und unabhängige wissenschaftliche...
20.07.09
Solide Kreisfinanzen und eine schlanke Kreisverwaltung

Jedermann weiß, dass die aktuellen Steuermindereinnahmen in den Städten und Gemeinden bald die derzeit schon vorhandene Unterdeckung im Kreisetat zu einem Riesenloch im Kreishaushalt machen werden. Nur der Noch-Landrat und seine Kreistagsmehrheit verschließen die Augen davor. Aus...
20.07.09
Den Kreis wieder kinder- und familienfreundlich machen

Selbst eine Studie des Bundesfamilienministeriums setzt den Oberbergischen Kreis bei der Kinder- und Familienfreundlichkeit auf einen hinteren Platz. Gelobt werden nur die weichen Standortfaktoren, wie die dörfliche, klein- und mittelstädtische Struktur, die wunderschöne Landschaft...
20.07.09
Die Verkehrsanbindungen im Kreisgebiet und ins Umland verbessern

Für die hier lebenden Menschen sind gute Verkehrsverbindungen zwingend. Doch örtliche Egoismen verhindern geplante Umgehungsstraßen. Und vom integrierten Taktverkehr ist der ÖPNV noch weit entfernt. Zentrale überörtliche Verkehrknoten wie Köln, Wuppertal oder...




